30 Meter unter dem See

Die einen aalen sich am Ufer des fränkischen Brombachsees in der Sonne, die anderen arbeiten unten
im Staudamm – ein Arbeitsplatz, der auch ein bisschen unheimlich sein kann.

Wenn Alexander Bähr in die Tiefe steigt, muss er sich auch im Sommer eine Jacke anziehen. Sogar bei 30 Grad Außentemperatur ist es im Damm des großen

Bildquelle: bilder.augsburger-allgemeine.de

Brombachsees in Mittelfranken frische zehn Grad kühl und an einigen Stellen ein wenig neblig. Anfangs habe er seinen ungewöhnlichen Arbeitsplatz auch ein wenig „gruselig“ gefunden, erzählt der 50-jährige Maschinenbautechniker vom Wasserwirtschaftsamt Ansbach. Ganz alleine ist er meist in den Gängen rund 30 Meter unter dem See unterwegs. Das leise Plätschern des Sickerwassers habe sich aus der Ferne manchmal wie Stimmen angehört. Nach 17 Jahren sind die Kontrollgänge jedoch zur Routine geworden – und an heißen Tagen eine schöne Abkühlung….

Quelle und ganzer Artikel: www.augsburger-allgemeine.de

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