Feldheim in Brandenburg: Ein Dorf schafft die Klimawende

29.12.2019 Von Thilo Schmidt

Ur-Feldheimer Siegfried Kappert ist stolz auf sein energieautarkes Dorf. (Thilo Schmidt)

Ur-Feldheimer Siegfried Kappert ist stolz auf sein energieautarkes Dorf.   (© Thilo Schmidt)

Feldheim, ein kleiner Ort in Brandenburg, ist energieautark. Das Dorf versorgt sich selbst mit Strom und auch mit Wärme aus der Biogasanlage. Und ist längst zum Pilgerort für Energietouristen aus aller Welt geworden.

In Feldheims Ortsmitte – wenn es die bei einem Straßendorf mit 130 Einwohnern überhaupt gibt

„Mit dem Strom aus dem Windpark. Wir kriegen direkt aus dem Windpark unsere Energie. Anschluss für Energie 1500 Euro, Anschluss für Wärme 1500 Euro. Man hat die Zähleinrichtung kostenlos gekriegt, und die Umwälzanlage der Wärme im Keller oder wo sie sie haben wollten, auch kostenlos. Das waren Sachen, über die man sich nicht aufregen braucht. Wir bezahlen für die Kilowattstunde 16,6 Cent. Ich glaube, in der Bundesrepublik ist der Strompreis jetzt schon bei 28 Cent.“ […]

Quelle und ganzer Artikel: www.deutschlandfunkkultur.de

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