Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in Freising – Die Windkraft weiter voranbringen

17.05.2019 (Mathias von Hofen)

Hubert Aiwanger führte mit einem Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion hin. (Foto: HSWT)

Hubert Aiwanger führte mit einem Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion hin. (Foto: HSWT)

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will weiterhin die von der CSU initiierte 10H-Regel kippen

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Aiwanger betonte in Weihenstephan, dass „die Photovoltaik in Bayern auf insgesamt weniger Widerstand stößt als die Windkraft“. Allerdings wird von der Landwirtschaft und Umweltverbänden der Flächenverbrauch durch Solarparks beklagt. Aiwanger will deshalb „die Photovoltaik nicht in Konkurrenz zur Landwirtschaft ausbauen“. Photovoltaikanlagen sollten bevorzugt auf weniger wertvollen Landwirtschaftsflächen errichtet werden. Außerdem gebe es positive Entwicklungen bei der Agro Photovoltaik. So könnten durch eine höhere Anbringung der Anlagen die darunter liegenden Böden landwirtschaftlich genutzt werden. Aiwanger kritisierte die Obergrenze von 30 Freiflächen im Jahr für neue Solarparks in Bayern. Aiwanger: “Wir haben die Grenze für 2019 bereits in diesem Frühjahr erreicht.“ Deshalb will sich der Wirtschaftsminister für eine Anhebung der Obergrenze einsetzen.

Quelle und ganzer Artikel: www.bayerische-staatszeitung.de

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